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■ Die große Bedeutung von Tjalken in der ostfriesischen Frachtschiffahrt lässt sich gut anhand dieser Ansichtskarte vom Norder Hafen ablesen.
■ Der Hafen von Borkum im Jahre 1927
■ Dem Fotografen Rainer Peeck aus Geesthacht gelang diese schöne Aufnahme der DORIS. Einige seiner Arbeiten sind auch auf der Fotoseite Bilder des Nordens zu sehen.
■ Eine schöne Aufnahme einer frühen Wohntjalk in Emden, zu der leider nichts weiter bekannt ist. Es scheint als habe man auch die schwimmende Behausung für die Fotografie richtig in Szene gesetzt - die Laufplanke wurde eingeholt, ein Beiboot hält das Schiff auf Abstand zur Pier.
■ Reges Treiben herrscht auf den Tjalken, die 1907 im Emder Außenhafen auf Ladung warten. Das Schiff mit dem gesetzten Segel gibt Rätsel auf - eventuell könnte es eine Kraak sein.
■ Ein Ewer namens HENNY in Emden. Im Hintergrund liegt eine Kufftjalk, und bei genauem Hinsehen, kann man rechts einen bereits mit Steuerhaus ausgestatteten Logger erkennen.
■ Dieses Postkarte aus Emden dürfte in den 30er Jahren entstanden sein. Neben einem motorisierten Törfmuttje (vom Ursprung eine Tjalk friesischen Ursprungs) ist wahrscheinlich der stählerne Jachtschoner HANS zu sehen, der 1924 in Swinemünde auf der Pommernwerft gebaut wurde (vgl. J. Kaiser, Segler i.d. Zeitenwende S.172). Eventuell könnte es sich aber auch um einen Motorschoner der Reihe 'Nobiskruger' handeln. Ingesamt wurden im Zeitraum von 1928 -1932 zwölf Schiffe dieses auch 'Ich verdiene' genannten Typs auf der Werft Nobiskrug in Rendsburg gebaut. Eines dieser Schiffe, die ANNEMARIE soll als Topsegelschoner wieder unter Segel kommen.