Montag, 7. Januar 2019
Freitag, 4. Januar 2019
JONATHAN
Typ (Ursprung): Tjalk (Paviljoentjalk)
Kategorie: Sh4
Namen: OP HOOP VAN ZEGEN, VERTROUWEN, JONATHAN (seit 1979)
Baujahr: 1904
Bauwerft: J.H. van Zutphen
Bauort: Wilnis
erste Messnummer: Ar327N
Maß: 17,63 m x 3,86 m, 45,282 tons
Heimathafen: Hamburg-Harburg
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Zeitleiste
Kategorie: Sh4
Namen: OP HOOP VAN ZEGEN, VERTROUWEN, JONATHAN (seit 1979)
Baujahr: 1904
Bauwerft: J.H. van Zutphen
Bauort: Wilnis
erste Messnummer: Ar327N
Maß: 17,63 m x 3,86 m, 45,282 tons
Heimathafen: Hamburg-Harburg
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Sommer 2016 Spiekeroog
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Zeitleiste
- 1904 gebaut in Wilnis als tjalkschip OP HOOP VAN ZEGEN für
einen Schiffer aus Edam - 1934 Neuvermessung in Amsterdam als Paviljoentjalk VERTROUWEN
- 1979 Neuvermessung in Amsterdam als Wohnschiff JONATHAN
- 2013 zum Verkauf angeboten als segelndes Wohnschiff JONATHAN,
Heimathafen Oostmahorn am Lauwersmeer - daraufhin nach Deutschland verkauft, Lieger im Museumshafen Harburg
Dienstag, 3. Mai 2016
#49
Montag, 2. Mai 2016
#48
Freitag, 16. Oktober 2015
Sonntag, 11. Oktober 2015
#46
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| Hier eine kolorierte Aufnahme aus anderer Perspektive. Wassersport bedeutete in dieser Zeit meistens Segelsport. Man gebrauchte reviergeignete Fahrzeuge. |
edit: Ein Leser dieses Blogs sandte wertvolle Informationen zu dem Frachtschiff auf dem oberen Bild - es handelt sich um die REINHARD aus Haren an der Ems, die viele Jahre im Besitz seiner Eltern war:
Schiffsdaten
Rufzeichen: DCOP (DGOX) Reg.Nr.: 2645
Baujahr: 1905
Bauwerft: H. Bernhard Amsterdam (NL)
Länge: 33,92 Breite: 6,07/6,13
Tiefgang: 1,97
Tragfähigkeit: 250 t
Motor 1: 75 PS (1940)
Motor 2: 225 PS Mercedes (ab ca. 1969)
Eigner:
1924 Anton Schepers
1929 Bernhard Wessels
1941 Hermann Wessels
1961 Heinrich Lohmann
1979 abgewrackt
Dazu ein interessantes Stück Geschichte zu diesem Schiff, entnommen aus dem Buch: Die Geschichte der Harener Küsten- und Seeschifffahrt - damals und heute:
"Anton Schepers erwarb zwei offene, eiserne Segelschiffe: die „ANTONIA II" und die „REINHARD". Letztere verkaufte er 1929 an Bernhard Wessels, Schleusenstraße. 1940 wurde auf der Werft der Gebr. Elfring ein Motor eingebaut. Das Schiff ging dann 1941 an Hermann Wessels. Während des Krieges war es für die ‚Organisation Todt' dienstverpflichtet und transportierte Materialien für den Bau von Befestigungsanlagen, Luftschutzbunkern und Flugplätzen zu den Ostfriesischen Inseln. Bei Kriegsende lag die „REINHARD" im Hafen der Insel Langeoog. Von dort fuhr das Schiff nach Norderney und transportierte alle auf der Insel befindlichen Kriegswaffen, aber auch alle beschlagnahmten Jagdgewehre, Pistolen und Ferngläser, deren Besitz den Deutschen durch das Kontrollratsgesetz verboten war, nach Emden. Bis 1946 war die „REINHARD" bei der Versenkung von Munition in der Osterems eingesetzt, danach für die Versorgung der Ostfriesischen Inseln mit Baumaterial und Briketts. Im Dezember 1961 wurde es an Kapitän Heinrich Lohmann verkauft und 1979 abgewrackt."
Dienstag, 6. Oktober 2015
RAMONA
Typ (Ursprung): Tjalk
Kategorie: My1
Namen: JAN, MARIE, RAMONA
Baujahr: 1898
Bauwerft: Gebroeder Bodewes
Bauort: Hoogezand, Groningen
erste Messnummer: unbekannt
Maß: 16,10m x 4,1m
Heimathafen: Amsterdam
Kategorie: My1
Namen: JAN, MARIE, RAMONA
Baujahr: 1898
Bauwerft: Gebroeder Bodewes
Bauort: Hoogezand, Groningen
erste Messnummer: unbekannt
Maß: 16,10m x 4,1m
Heimathafen: Amsterdam
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| Foto: © W. Fokkema Die Ramona auf der Überführungsfahrt nach Amsterdam im Hafen von Spiekeroog im Juli 2015 |
Mittwoch, 23. September 2015
Neumann's Schiff
Dienstag, 1. September 2015
ELISABETH
Typ (Ursprung): Skutsje
Kategorie: Ma5 (Arbeitsschiff)
Namen: Ebenhaëzer, ELISABETH
Baujahr: 1911
Bauwerft: Ate Tjibbeles van der Werff
Bauort: Leeuwarden, Friesland
erste Messnummer: L1261N
Maß: 16,06m x 3,47m, 30,778 tons
Heimathafen: Aurich
>> Zeitleiste:
Kategorie: Ma5 (Arbeitsschiff)
Namen: Ebenhaëzer, ELISABETH
Baujahr: 1911
Bauwerft: Ate Tjibbeles van der Werff
Bauort: Leeuwarden, Friesland
erste Messnummer: L1261N
Maß: 16,06m x 3,47m, 30,778 tons
Heimathafen: Aurich
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| So sah die ELISABETH im Jahr 1986 aus. |
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| Auch dieses Foto stammt aus dem Jahr 1986. Bis heute ist an der Gestalt des Skutsjes nichts geändert worden. Das Schiff war stets im Arbeitseinsatz und wurde offenbar immer redlich gepflegt. |
>> Zeitleiste:
- seit etlichen Jahrzehnten Arbeitsschiff des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz)/Betriebsstelle Aurich
- 1911 für Auftraggeber Rein Egberts Veenstra te Zwaagwesteinde in Leeuwarden gebaut, weiteres zunächst unbekannt
- gepflegtes harmonisches Arbeitsschiff mit offenem Laderaum, gefällig ausgeführten Decksaufbauten und wegklappbarem Steuerhaus
- hier sollte Bestandsschutz gelten. Dieses Schiff ist so wie es ist, als erhaltenswertes historisches Wasserfahrzeug anzusehen. Es ist zu hoffen, dass es noch lange seinen Dienst tut und weiterhin so gut gepflegt wird.
Mittwoch, 8. Juli 2015
#45 Abstecher an die Unterweser
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| Unweit vom obigen Standort befindet sich das östliche Ufer der Geeste mit der 1904 erbauten und bis heute erhaltenen Geestebrücke. Zwei kleine Weser-Fischkutter aus Dorum bzw. aus Großensiel haben hier festgemacht. Es sind reine Segelfahrzeuge - der Linke mit dem Fischereizeichen DOR 51 wurde auf der Werft von Hinrich Balleer in Bardenfleth auf der oldenburgischen Weserseite gezimmert. Gegenüberliegend nahe der Kaje der Seebeck-Werft ist das Feuerschiff NORDERNEY zu erkennen. 1907 auf der AG Weser in Bremen gebaut, liegt es nun als Feuerschiff WESER am Bontekai in Wilhelmshaven. |
Montag, 6. Juli 2015
#44
Montag, 29. Juni 2015
#43
Donnerstag, 25. Juni 2015
Logger
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| Die Emder Loggerflotte schön ordentlich nach Fischereinummern aufgereiht. |
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| Die Konkurrenz aus Vegesack. Zu erkennen die BV3, BV7 und BV13. |
Nur noch wenige der ehemals großen Flotte der als Segler gebauten Heringslogger sind erhalten geblieben: Von der Vegesacker Flotte sind es die VEGESACK BV2, die SHALOM BV8, sowie der allerdings z.Zt. aufgegebene, entkernte Rumpf der WIETZE BV26.
Von den Emder Loggern die OBAN AE95, NORDKAP AE96 und die NORTUN AE87.
Die BV2 hat von diesen Schiffen noch die ursprünglichste Gestalt, wenngleich das Schiff mit einem modifizierten, zweckgebundenen Rigg versehen ist.
Mittwoch, 24. Juni 2015
#42
Dienstag, 23. Juni 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
MS NORDERNEY
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| MS NORDERNEY in den 1950er Jahren bei Messarbeiten vor Norderney |
Die NORDERNEY taucht häufiger auf alten Aufnahmen der ostfriesischen Inselhäfen auf. Es ist ein scharf geschnittener, yachtartiger hölzerner Rumpf. Das Schiff war im staatlichen Dienst und wurde wahrscheinlich für Mess- und Überwachungsaufgaben eingesetzt. Leider liegen keine konkreten Informationen zu dem interessanten Schiff und dessen Verbleib vor.
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| Hier dasselbe Schiff im Jahre 1952 im Hafen von Langeoog. Foto: © Kohnert |
Seestern-Regatta Spiekeroog
Montag, 9. Februar 2015
ELLA
Typ (Ursprung): Tjalk
Kategorie: Mh2
Namen: HELENE, ANNA, ELLA
Baujahr: 1903
Bauwerft: unbekannt
Bauort: vermutlich Provinz Groningen
erste Messnummer: unbekannt
Maß:
Heimathafen: Nordgeorgsfehn
>>Zeitleiste:
Kategorie: Mh2
Namen: HELENE, ANNA, ELLA
Baujahr: 1903
Bauwerft: unbekannt
Bauort: vermutlich Provinz Groningen
erste Messnummer: unbekannt
Maß:
Heimathafen: Nordgeorgsfehn
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| ELLA ca. 1987 |
>>Zeitleiste:
- 1903 in den Niederlanden gebaut
- Vorgeschichte undeutlich, danach Frachtschiff, bzw. Törfmuttje als HELENE für Zimmermann, Spetzerfehn und ANNA für Köster, Wiesmoor
- 1964 ELLA, Nordgeorgsfehn als Törfmuttjer, vornehmlich Nassbaggerei und Wasserbau (mit aufgesetztem Bagger).
Der Flußsand wurde an die Ziegeleien an der Ems geliefert. - 1974 schließt die Eignerfamilie den derzeit letzten Schifffahrtsbetrieb Nordgeorgsfehns und gibt das Gewerbe auf
- neuer Eigner aus Emden nutzt das Schiff zunächst für den Granatfang, danach dient die Tjalk als Ponton für Anstricharbeiten an Großschiffen in Emden
- über einen Mittelsmann kauft die Gemeinde Uplengen Anfang der 1980er Jahre das Schiff an. Nach Gründung einer Interessengemeinschaft fährt das Schiff als MS ELLA bis heute Gästegruppen auf dem Nordgeorgsfehnkanal. Bis zu 32 Personen dürfen dann im geöffneten Laderaum mitfahren.
SCHILDKRÖTE
Typ (Ursprung): Paviljoentjalk
Kategorie: Sy2
Namen: ANTJE, DRIE GEBROEDERS, SCHILDKRÖTE
Baujahr: 1898
Bauwerft: unbekannt
Bauort: Vierverlaten, Groningen
erste Messnummer: G 219 N
Maß: 19m x 3,88, 57,877 tons, verkürzt 1974 auf 14,9m
Heimathafen: Greifswald
>>Zeitleiste:
Kategorie: Sy2
Namen: ANTJE, DRIE GEBROEDERS, SCHILDKRÖTE
Baujahr: 1898
Bauwerft: unbekannt
Bauort: Vierverlaten, Groningen
erste Messnummer: G 219 N
Maß: 19m x 3,88, 57,877 tons, verkürzt 1974 auf 14,9m
Heimathafen: Greifswald
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| Eingeschlagene Eichmarke G 219 N. Das X in der Mitte wurde eingeschlagen, um diese Marke ungültig zu machen.Foto: Eigner/Schiffshistorisches Archiv Flensburg |
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| So ist die Tjalk noch heute auf der Ostsee anzutreffen.Foto: Eigner/Schiffshistorisches Archiv Flensburg |
>>Zeitleiste:
- 1898 für Schiffer A. Smit aus Groningen als Paviljoentjalk gebaut. (evtl auf de Werft von Mulder in Vierverlaten)
- 1941 Neuvermessung mit G5838N in Hasselt, vermutlich nach Eignerwechsel. Neuer Schiffsname DRIE GEBROEDERS, Eigner K. Habing aus Nieuw Leusen (Provinz Overijssel)
- während des Zweiten Weltkrieges kam die Tjalk schwer beschädigt an den Rhein bei Stürzelberg. Laut Eignerangaben finden sich am Rumpf Spuren von Einschusslöchern und Teile des Hecks waren zerstört.
Nach Instandsetzung und Umbau diente das Schiff als Aalschokker auf dem Rhein. Ein Motor war nicht eingebaut. Das Schiff wurde mit einer eingeschweißten Bünn und einem grob ausgeführten Stahlaufbau versehen. - Nach dem Tod des Fischers lag die Tjalk bis 1974 eine lange Zeit verwahrlost im Kiesbett des Rheins
- 1974 kaufen die heutigen Eigner den Rumpf zu Schrottpreis und gestalteten die Tjalk in jahrelanger Arbeit zu einem Freizeitsegelschiff um. Hierbei wurde zunächst eine Verkürzung de Rumpfs unter 15 Meter vorgenommen, um das Schiff auf Binnenwasserstraßen als Sportboot nutzen zu können. Als Vorlage für die Gestaltung diente das Buch "Ronde- en Platbodemjachten" von Huitema
- heute hat das Schiff seinen Liegeplatz im Museumshafen Greifswald und steuert Ziele in der gesamten Ostsee an
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